Jump to: Impressum | Info | AGB | FAQ | Partner Control Panel |

Microsoft Certified Partner

AERO bcdstore ACPI Boot.ini AUSFÜHREN Windows Vista™ Versionen BITLOCKER Ändern des Vista™-Productkeys Aktivierung von Windows Vista™ SRNC svcHOST SYSTEMSTATE GUI for Robocopy STEITZ® EventCatcher Lizenz UAC XPS RAID OSI-Referenzmodell Prefetch/Superfetch Proxy-Server IPv6 DNS cleartype Domain Advanced Task Manager Change MAC Address ERWEITERTER GERÄTEMANAGER SKY DSL Installkeys Portobserver IPC PREFETCHING FREEWARE Password Warum registrieren Systemsicherheit Wann muss Vista erneut aktiviert werden BITLOCKER Ruhezustand Automatische Anmeldung Webdav Windows Password zurücksetzen VISTA VERSIONEN Fragementierung Einbruchsversuche protokollieren Windows 7 Versionsvergleich

Tipps & Tricks zum arbeiten mit Windows®  zum Arbeiten mit Windows Betriebssystemen

Jede Kommunikation unterliegt bestimmten, definierten Regeln. Denn - wir können alle gemeinsam Singen - Reden aber alle gleichzeitig, ist die Kommunikation nicht mehr möglich.

Erste Regel: Immer schön abwechselnd Reden und zuhören.

So weit, so gut. Aber - spricht der eine Suaheli und der andere Schweizer Deutsch - klappt meist` auch nichts mehr.

Zweite Regel: Man einigt sich auf eine gemeinsame Sprache.  ...

In einem Netzwerk ist es ähnlich. Um die Kommunikation zwischen verschiedenen Netzen zu ermöglichen, benötigt man einen Standard. Dieser Standard beschreibt die Protokolle für Sendeerlaubnis, Übertragungsgeschwindigkeiten, Codes, usw.

Diese Standards wurden von der International Standards Organisation in Form des OSI-Referenzmodells erschaffen. Dieses Referenzmodell, das den Kommunikationsablauf in sieben aufeinander folgenden Schichten einteilt - heißt ISO-OSI*-Referenzmodell.

Dieses Referenzmodell legt fest, dass eine Schicht immer nur mit der nächst höheren, bzw. nächst niedrigeren Schicht kommunizieren darf. Nimmt man die Funktionsweise des OSI-Referenzmodells "genauer unter die Lupe", so erkennt man, dass jede Schicht des Quellrechners (Sender) spezielle Steuerdaten (Header) der vorherigen Schicht hinzufügt. Erst dadurch wird ermöglicht, dass eine Schicht des Quellrechners mit der jeweiligen Partnerschicht des Zielrechners kommunizieren kann. Die vom Zielrechner empfangenen Informationen werden analysiert, die Header der Partnerschicht des Quellrechners entfernt und der nun verbleibende Rest (die Information) wird an die nächst höhere Schicht weitergegeben.

7. Schicht: Anwendungsschicht
Diese Schicht enthält Protokolle, die die einzelnen Anwendungen zur Durchführung ihrer Dienste benötigen (z.B. HTTP, FTP, E-Mail, usw.).

6. Schicht: Darstellungsschicht
Die Darstellungsschicht wandelt die unterschiedlichen Codes (und Zeichensätze) in ein einheitliches Format um. Desweiteren beinhaltet Sie Funktionen zur Verschlüsselung und Komprimierung von Daten.

5. Schicht: Sitzungsschicht
Diese Schicht ist u.a. für Verbindungsauf- und Abbau (z.B. das Login) verantwortlich.

4. Schicht: Transportschicht
Die Daten werden von dieser Schicht in einzelnen Pakete aufgeteilt, nummeriert und geordnet. Werden fehlerhafte Pakete gesendet, werden diese erneut angefordert.

3. Schicht: Netzwerkschicht
In dieser Schicht werden die Datenpakete adressiert und der Verbindungsweg von Quell- zum Zielrechner gesucht (Routing), beispielsweise mit dem "Routing Information Protocol" - hierbei wird der schnellste Weg für ein Datenpaket gesucht.

2. Schicht: Sicherungsschicht
Die Sicherungsschicht ist für die Gruppierung der zu übertragenden Daten in logische Einheiten verantwortlich.

1. Schicht: Bitübertragungsschicht
Hier werden die elektrischen, mechanischen und funktionalen Parameter für die Übertragung festgelegt (Physikalische Schicht).


*OSI = Open Systems Interconnectivity

Haben Sie Fragen, wollen Sie mit einem Repräsentanten von STEITZ® IT-Solutions sprechen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung!